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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wir Wettfreunde beteiligen uns an der Antwortsuche mit einer Handicap-Wette und tippen auf einen Three Lions-Erfolg mit mindestens drei Toren Unterschied!  <p> Mazedonien ist im internationalen Fußballgeschäft noch eine relativ kleine Nummer. Zwar gelingt ab und zu ein Achtungserfolg – wie zum Beispiel die beiden Unentschieden auswärts gegen England in den Jahren 2004 und 2008 -, doch von einer erfolgreichen WM- oder EM-Qualifikation war Mazedonien immer weit weg.  <p>  Nur einmal konnte sie überwunden werden – durch ein Eigentor in der Nachspielzeit. Eine Freistoßflanke verlängerte Marokkos Azziz Bouhaddouz ins eigene Tor – und besiegelte damit die 0:1-Pleite gegen den Iran. <p> Das hierfür erforderliche Selbstvertrauen haben sich die Nordamerikaner unter anderem in der souverän bewerkstelligten Qualifikation verschafft, bevor es in den unmittelbar folgenden Testspielen nicht minder vielversprechend weiterging. <p>  Selbst beim Ausschöpfen aller Potentiale darf sich das Team maximal einen Abstecher ins Achtelfinale erhoffen — auf den es aber auch die etwas solider einzuschätzende Schweiz abgesehen hat.  </pre>


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<pre>Der darauffolgende Gegner, Costa Rica, sorgte bereits bei der vorigen WM für viel Euphorie und Unterhaltung und will auch dieses Mal zumindest unter die besten 16 kommen.  <p> Costa Rica will die beeindruckenden Vorstellungen bei der WM vor vier Jahren in Brasilien auch in Russland fortsetzen. Allerdings ist fraglich, ob die Mannschaft heute noch die Klasse von damals hat.  <p>  Ferner verfügt die Santos-Elf über einen Trumpf, den weltweit nur sie für sich beanspruchen kann – und der heißt Cristiano Ronaldo… <p> Logisch, dass dies nicht als Referenz gewertet werden kann, aber nach den Leistungen am ersten Spieltag, dürften die mutigen „Wikinger“ den jungen und unerfahrenen Super Eagles die Flügel stutzen. <p>  Angriff: Ferran Torres (FC Barcelona), Pablo Sarabia (Paris St. Germain), Nico Williams (Athletic Bilbao), Alvaro Morata (Atletico Madrid), Yeremy Pino (FC Villarreal), Dani Olmo (RB Leipzig), Ansu Fati (FC Barcelona), Marco Asensio (Real Madrid).  </pre> 


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<pre> Gleichwohl ist anzunehmen, dass der Gruppen-Favorit nach dem jüngsten Brustlöser im anstehenden Kräftemessen erstmals seine ganze Klasse auszuspielen beginnt.  <p> Bei der letzten WM-Endrunde scheiterte „Danish Dynamite“ gegen Holland, Kamerun und Japan bereits in der Vorrunde und mussten nach nur drei errungenen Punkten sowie Platz drei in der Gruppe die frühe Heimreise antreten.  <p>  Am Dienstagabend kommt es in der WM 2018 Qualifikation zum ultimativen Showdown in der Gruppe D. Stattfinden wird dieser in Dublin, wo die zweitplatzierten Iren Spitzenreiter Serbien zum vermutlich vorentscheidenden Duell um den Gruppensieg empfangen. <p>  Deshalb sagt etwa Arsenal-Legionär Granit Xhaka: „für mich ist das ein ganz, ganz gutes Los. Die Mannschaft hat in der Qualifikation zwar überrascht, aber die Aufgabe ist auf jeden Fall machbar.“ <p>  Sollten die Peruaner bis dahin noch im Aufstiegsrennen sein, so kommt es am letzten Gruppenspieltag zum alles entscheidenden sowie erstmaligen Match mit Australien.  </pre>


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<pre> Damit musste der Weltmeister von 2010 seit dem Ausscheiden im EM-Achtelfinale 2016 keine Niederlage mehr hinnehmen — so auch nicht in der WM-Qualifikation.  <p> Anders als noch bei der WM 2002, scheinen die Rode Duivels dieses Mal aber kaum zum gnädig gestimmten Punktelieferanten zu taugen: Herausforderer vom Kaliber Tunesiens hatte die Elf von Roberto Martinez in der Vorbereitung schon reihenweise eingemacht.   <p> „Die Gruppe ist für Frankreich okay. Wir können jeden Gegner schlagen. Unser Ziel ist auf jeden Fall, weiterzukommen.“ <p>  Somit geht es für Costa Rica, Serbien und die Schweiz wohl um den zweiten Platz im Achtelfinale, wobei den Eidgenossen die besten Chancen eingeräumt werden.  <p> Dabei hatten sie sogar die höher eingeschätzten Kroaten und auch die Türken hinter sich gelassen.  </pre>


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<pre> Trotz dieses Erfolges wurde Teamchef Vahid Halilhodzic aufgrund schwacher Leistungen bei den Ostasien-Meisterschaften und in Freundschaftsspielen zwei Monate vor der Weltmeisterschaft entlassen.  <p> Abgesehen von den fünf als gesetzt geltenden Wechseln ist Löw jedoch mit Sicherheit auch noch für die eine oder andere weitere Überraschung gut: Angesichts des beachtlichen Stühlerückens fällt es entsprechend schwer, vom jüngsten Auftritt Rückschlüsse auf das Duell gegen die Selecao zu ziehen.  <p>  Letztmals hatte es ausgerechnet 1986 in Mexiko mit einem 1:1 gegen Uruguay lediglich zu einem anfänglichen Punktgewinn gereicht. <p>  Gegen die Serben spricht auch die bisherige Gesamt-Bilanz: Im Juni 2014 standen sich die Selecao und die Balkan-Kicker das erste und einzige Mal gegenüber – und die Samba-Franktion ging als 1:0-Sieger vom Platz.  <p> Ringen sich im Parallelspiel darüber hinaus auch noch die längst für die nächste Runde qualifizierten Kroaten zu etwas Schützenhilfe gegen Island durch, wäre das Glück der Südamerikaner dann schon endgültig perfekt.  </pre>


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